Für welchen Weg entscheiden Sie sich 2018?

Zum „Förster des Jahres“ wurde Florian Vögele gewählt, der seit vier Jahren als Förster an der Forstbetriebsgemeinschaft Oberallgäu e.V. tätig ist. 7.000 ha Wald liegen in seiner Obhut. Neben 60.000 Fm Holz vermarktet die FBG auch 40.000 Srm (Schüttraummeter) Hackschnitzel an regionale Heizwerke. Die FBG ist für 24.000 ha Waldfläche der 3.000 Mitglieder verantwortlich. Als besonderen Service bietet Vögele die Suche nach verloren gegangenen Grenzsteinen mit einem GPS-Gerät an. Die FBG arbeitet erfolgreich daran, einen ertragreichen und klimafitten Wald aufzubauen und von der Wertschöpfung zu profitieren. Vögele legt zudem Wert darauf, die forstliche Vorgehensweise verständlich darzulegen. Dazu nutzt er neben herkömmlicher Pressearbeit auch soziale Medien wie Facebook. Seine 1.750 Follower informiert er direkt mit transparenten Neuigkeiten.
Neben Vögele waren Josef Wagner, technischer Leiter des Forstamts Daun in Rheinland-Pfalz, sowie Andreas Weber, Förster des Forstbetriebsbezirks Dortmund in Nordrhein-Westfalen, nominiert. Während Wagner auf eine enge Zusammenarbeit mit Naturschutzorganisationen setzt, liegt Weber die Öffentlichkeitsarbeit ganz besonders am Herzen.

Hier das ausführliche Porträt