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DEUTSCHER Waldpreis wurde erstmalig 2018 vergeben

Der Deutsche Landwirtschaftsverlag vergab am 19. Juli den ersten DEUTSCHEN Waldpreis. Ausgezeichnet wurden herausragende Persönlichkeiten aus den Bereichen Waldbesitzer/innen, Förster/innen und Forstunternehmer/innen.

Vergeben wurde der bundesweit einzigartige Preis von den Forstmedien AFZ-DerWald, Deutscher Waldbesitzer, forstpraxis.de und Forst & Technik auf der Messe INTERFORST in München. Zahlreiche Verbände und Unternehmen unterstützten den Preis. Über 150 Gäste aus der Politik und aus der Branche nahmen an der Preisverleihung teil.

Ganz nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ dient der DEUTSCHE Waldpreis nicht nur dazu, Personen für ihre Leistungen zu ehren. Er soll es auch ermöglichen, Ideen, durch die der Wald und die darin beschäftigten Personen trotz Klimawandel und Restriktionen aus der Gesellschaft in eine nachhaltige, naturnahe und ertragreiche Zukunft blicken können, anderen zugänglich zu machen. Als „Waldbesitzer des Jahres“ wurde Lutz Freytag aus Barleben in Brandenburg ausgezeichnet. Ebenfalls aus Brandenburg kommt Sylvia Settekorn, die zur „Forstunternehmerin des Jahres“ gekürt wurde. Den Titel „Förster des Jahres“ darf ab sofort Florian Vögele aus Fischen im Allgäu tragen.

„Es ist uns eine Ehre, mit der Verleihung des DEUTSCHEN Waldpreises Menschen auszuzeichnen, die sich in besonderer Weise für Forst und Wald einsetzen“, betonte Amos Kotte, Geschäftsführer dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag in seiner Begrüßungsrede und ergänzte gleich: „Wir hoffen nun auf den Beginn einer langen Tradition.“